Die
Pi-Pa ist eine birnenförmige mit Plektron gespielte chinesische Kurzhalslaute.
Die moderne chinesische Pi-Pa besitzt 4 Saiten aus Seide und bis zu 24 Bünde
auf dem Hals und Resonator, außerdem seitliche Wirbel und einen leicht
bauchigen Korpus.
Wahrscheinlich von den westlichen Nachbarn Chinas (Indien und Zentralasien) im Zuge der enger werdenden Beziehungen spätestens im 6. Jahrhundert n.Chr. übernommen, errang sie in China den Platz eines der angesehensten Musikinstrumente der gehobenen Musik und entwickelte sich zum beliebtesten Soloinstrument. Die Saitenstimmen erfolgen jeweils in der Tonart des gespielten Stücks.









