Wushu ist der offizielle chinesische Begriff für den Kampfsport, der international als Kung - Fu bekannt ist. Heute wird Wushu in China von weit über 70 Millionen Menschen ausgeübt. Und auch im Rest der Welt erfreut sich Wushu wachsender Beliebtheit.
Wushu ist eine ästhetische Bewegungskunst, die sich im Verlauf der langen Geschichte Chinas auf der Grundlage von Meditation, Kampf und chinesischen Gesundheitslehren entwickelt hat.
Das Schriftzeichen "Wu" besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil
bedeutet Waffen, der zweite Teil bedeutet Ruhe. Man kann also sagen, daß
das Prinzip von Wushu darin liegt, die Waffen ruhen zu lassen (nicht kämpfen).
Also ist Wushu eher eine Übung für den Geist, für Gelassenheit
und Konzentration.
Das Wort Wushu bedeutet also mehr als nur Angriff und Verteidigung.
Im Volksmund heißt es: " Wer Literatur studieren will, muß zuerst lesen lernen, und wer die Kunst des Kampfes erlernen will, muß sich zuerst in den Tugenden üben.
Wushu ist also nicht nur sportliche Betätigung, sondern auch eine Kunstform mit Publikumserfolg. Dank moderner Kommunikation und Verkehrsmittel ist Wushu heutzutage weltweit populär und ein unersetzlicher Teil von Filmkunst und Sportkampf.
In Berlin, Deutschland, gibt es ein Wushu-Team mit chinesischer Tradition.
Der Haupttrainer, Frau Min Böttcher, aus Shanghai, war mehrfache nationale
Meisterin und hat in vielen Filmen und Fernsehproduktionen mitgewirkt. Sie
hat ihre eigene Art von Lehrmethode und ist derzeitiger Trainer der Deutschen
Wushu Nationalmannschaft. Ihr Team hat mehrmals an nationalen und internationalen
Wushu Wettkämpfen teilgenommen und gibt auch Vorstellungen, die allen
Ansprüchen gerecht werden.
Kinder, Jugendliche und Interessenten jeden Alters sind willkommen.









